„Hallo, liebe Lemonen“ oder Ein Doppelkonzerttag mit Benni und Bruno

Das nächste Lied heißt „Hallo, liebe D-ämonen“.
Ich betone das D, weil ich aus Bayrisch-Schwaben komme. Aus AugSCHburg. Die Leute verstehen oft
„Hallo, liebe Lemonen“
– Der Herr Polaris –

Die Autorin gilt als die Zuverlässigkeit in Person, wenn es um das Finden von Superlativen geht, möchte an dieser Stelle aber schon jetzt deutlich untermauern, dass es schwierig wird den Doppelkonzerttag mit Benni Benson und Der Herr Polaris in Worte zu fassen. Deshalb sollen Bilder heute ihre Sprache sein.

15 Uhr 30, mitteleuropäischer Ortszeit. Die Stadt Leipzig scheint jegliche Farben verloren zu haben, so schrecklich grau präsentiert sich das erste Febraurwochenende – noch.
Das Musikhaus Kietz wehrt sich im Inneren mit allem was die Farbpalette hergibt gegen aufkommende Tristesse. Der Flatscreen wirft bunte Bilder in den Raum, die ausrangierten Deko-Platten an der Decke blicken schützend auf die Besucher herab, das Vinyl in den Kisten lädt zum stöbern ein, der Kaffee schmeckt – so stellt man sich Oasen vor.
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