Fijuka: Bitte kaufen Sie diese EP JETZT!

Fijuka! Fi-Ju-Ka! Fiiii-Juuuu-Kaaaa! Oder noch deutlicher: FIJUKA!!!
Das deutsch/österreichische Duo hat sich laut Label „Popmusik der letzten und nächsten 30 Jahre von Kate Bush bis Lykke Li und DIY Kultur sowie Soundexperimente“ auf die Fahnen geschrieben. Gewagt, aber wer selbst im Röhnrad-Action-Video eine bessere Figur abgibt als alle Ostblockturnerinnen zusammen, dem trauen wir grundsätzlich alles zu. Die EP Behave (From Now On) ist der Vorbote des im Herbst folgenden Albums, auf das wir ungeduldig warten. Warum, fragt sich jetzt sicherlich der ein oder andere? Nun….

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Skateboard und Dosenbier: Mozes And The Firstborn auf Tour und frisch gepresst

Heute mal unerwartet kurzbündig, dafür nicht minder euphorisch.
Die vier Niederländer um Mozes And The Firstborn haben sich quer durch die Coffeeshops und Bars ihres Heimatlandes bis auf die großen Bühnen vorgearbeitet. Internationale Aufmerksamkeit haben sich die Jungs auf Europas wichtigstem Newcomer Festival Eurosonic erspielt. Folgerichtig gibt es nun die erste EP I Got Skills (Siluh) sowie einige Support-Gigs in Deutschland. Was erwartet einen da?

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Wenn Worte meine Sprache wären Teil II

Auf ein Neues. Die liebsten lyrischen Ergüsse der LauschRausch Familie. Voilá!

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The Weakerthans – The Reasons

How we waste our precious time
Marching in the picket lines
That surround those striking hearts.
How the time is never now,
And we know who we should love,
But we’re never certain how.

I know,
You might roll your eyes at this,
But I’m so
Glad that you exist.

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Fotostrecke: A Life, A Song, A Cigarette @ Falkendom // Bielefeld

Geht es um die fünf Österreicher von A Life, A Song, A Cigarette, sind wir ja durchaus missionarisch unterwegs. Diesmal führte uns der Weg nach Bielefeld. Zunächst bereichern wir die große, weite Welt des Internets mit ein paar Schnappschüssen. Der etwas andere Konzertbericht folgt.

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Mine! Schöne Töne und ein Crowdfunding-Projekt der anderen Art

Dieser Tage (okay, zugegeben, im Februar) erreichte uns eine sehr nette Mail, die uns auf ein beeindruckendes Projekt, vor allem aber auf eine talentierte und ambitionierte junge Musikerin aufmerksam machte. Trommelwirbel für Popmusik im allerfeinsten Sinne.

Die Mainzer Sängerin Mine ist ohne großes Herumreden eine der facettenreichsten und interessantesten deutschsprachigen Poperscheinungen, die derzeit durchs Land ziehen. Und mit Pop ist die gelungene Konzentration von herrlich versonnen Arrangements und minimalistischen aber dennoch bewegenden Texten gemeint, welche um Jazzelemente, Folkideen und  HipHop-Einflüsse bereichert werden. Neben dem verspielten auftauchen vielerelei Trommeln oder dem Einsatz eines Vibraphons begeistert die EP „Herzverleih“ in erster Linie durch die schwindelerregende Stimme einer jungen Frau der man schlichtweg gerne zuhört. Hier erzählt eine von sich selbst und doch von uns allen. Mal stark, mal weich, dann wieder entschlossen und nachdenklich zugleich. Mines Musik hat so viele Ideen, Seiten, Impulse und Vertracktheiten wie das Leben selbst.

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Abrechnung: Heino, die Hölle und was Jon Bon Jovi damit zu tun hat

Menschen die Karneval überlebt haben und Religion ernst nehmen, steht der wirklich große Spaß ja erst noch bevor: fasten, verzichten, Buße tun, das Gebet noch intensiver pflegen und alles was im weitesten Sinne mit Askese zu tun hat. Das ist zwar nicht unbedingt unsere Lebenseinstellung, doch ein kürzlich in Erscheinung getretenes Phänomen namens Heino, veranlasst die geläuterte Autorin heute mal zu einer Beichte bzw. hochoffiziellen Entschuldigung. Gebetsbücher und Rosenkränze raus, es wird ernst:

Ich, Ally, möchte mich reinen Herzens bei Ihnen, lieber Jon Bon Jovi, entschuldigen. Behauptete ich doch mit inbrünstiger Gewissheit fast ein Jahrzehnt lang, die Hölle sei zweifelsohne einem Ihrer opulenten Stadienkonzerte nachempfunden, so wurde ich, durch die Veröffentlichung des musikvergewaltigenden Heino Albums, eines Besseren belehrt. Weiterlesen

Metrolit – der Verlag für den urbanen Audio- und Bibliophilen

Mit Metrolit wurde in Berlin, bereits im Vorjahr, ein Verlag für Popkultur ins Leben gerufen, den lesebegeisterte Musikfreunde im Auge behalten sollten. Nun wird das erste Programm vorgestellt.

@MetrolitVerlag (gesehen bei Facebook)

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