Plattencheck: Jimmy Eat World – Invented

Jimmy Eat World sind zurück. Das bereits sechste Studioalbum der Formation aus Arizona heißt Invented. Album CoverVon einer Neuerfindung Ihrer Musik kann aber nicht die Rede sein. Invented wartet mit altbekannten klängen auf. Neu ist allerdings die Unterstützung durch die Folksängerin Courtney Marie Andrews. Frontmann Jim Adkins zur Platte: „The album title ‘Invented’ refers to a song which I feel sums up the mood here, but could also be taken more literally as this album is the deepest into character writing we have tried so far.”

Mit der Single „My best theory“ und „Coffee and cigarettes” kann die Platte durchaus mit eingängigen Rock mit Ohrwurmcharakter aufwarten. Mit den Balladen „Invented“ und „Mixtape“ erhalten sich JEW die gewohnte Vielseitigkeit ihrer Alben.

Fazit:
An die Glanzzeiten von „Clarity“ und „Bleed American“ (nach 9/11 als „Jimmy Eat World“ erhältlich) kommt „Invented“ nicht heran. Für Fans ein Muss, wer die Band entdecken will, sollte sich jedoch mit den Altwerken beschäftigen.

Release: 28. September 2010
Label: DGC Records
Genre: Rock
Dauer: 50 min.
Hörprobe: zur Bandpage.
Tracklist:

  1. Heart Is Hard To Find
  2. My Best Theory
  3. Evidence
  4. Higher Devotion
  5. Movielike
  6. Coffee And Cigarettes
  7. Stop
  8. Littlething
  9. Cut
  10. Action Needs An Audience
  11. Invented
  12. Mixtape
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